Herzlich Willkommen im Onlineshop!

In meinem Online-Shop können Sie bequem von zu Hause aus Honig bestellen.

Wir bieten folgende Honigsorten an:

  • Blütenhonig
  • Rapshonig
  • Sommertrachthonig
  • Waldhonig
  • Waldhonig gerührt
  • Tannenhonig

Wichtige Hinweise zur Bestellung finden Sie hier.

 

Spezielles Angebot für Imker:

Buckfastköniginnen, Weiselzellen, Ableger (Zander, Dadant), Miniplus und Honig im Hobbock

Weitere Informationen zu Preisen und Kontakt finden Sie hier

Blütenhonig – cremig mild


Blütenhonig ist eine Mischung aus verschiedenem Blütennektar. Hier sammeln die Bienen Nektar z.B. auf Apfel-, Kirsch-  und weiteren Obstblüten, sowie von Wiesenblumen, wie dem Löwenzahn direkt aus der Umgebung. Ich mache bewusst keine Sortenhonige aus den verschiedenen Trachtpflanzen, sondern möchte je nach Jahr und Blütenmischung einen charakteristischen Blütenhonig anbieten. Wie beim Rapshonig ist der Zuckeranteil relativ hoch und der Geschmack daher mild und süß. Farblich kann man dem Honig ein helles Gelb bescheinigen und es bilden sich ebenfalls Kristalle, sodass der Honig eine cremige Struktur aufweist.

Preis: 4,10
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,40 €)
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Blütenhonig – cremig mild


Blütenhonig ist eine Mischung aus verschiedenem Blütennektar. Hier sammeln die Bienen Nektar z.B. auf Apfel-, Kirsch-  und weiteren Obstblüten, sowie von Wiesenblumen, wie dem Löwenzahn direkt aus der Umgebung. Ich mache bewusst keine Sortenhonige aus den verschiedenen Trachtpflanzen, sondern möchte je nach Jahr und Blütenmischung einen charakteristischen Blütenhonig anbieten. Wie beim Rapshonig ist der Zuckeranteil relativ hoch und der Geschmack daher mild und süß. Farblich kann man dem Honig ein helles Gelb bescheinigen und es bilden sich ebenfalls Kristalle, sodass der Honig eine cremige Struktur aufweist.

Preis: 6,50
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,63 €)
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Rapshonig - feinsteif und zart


Wenn man im Mai durch unsere Landschaften fährt, fallen einem die großen, gelben Rapsfelder ins Auge. Bienen können an solchen Standorten viel Pollen und Honig holen. Es entsteht dabei ein charakteristisch sehr heller, fast weißer Honig mit mildem Geschmack. Dies kommt auch durch den hohen Anteil an Traubenzucker (Glucose) zustande. Dadurch ist der Honig angenehm süß. Ich rühre den Honig, um während der natürlichen Kristallisationsphase die Kristallgröße möglichst klein zu halten. Daher wird der Honig weich und streichzart – oder in einem Wort: feinsteif! Durch diese Konsistenz garantiert der Rapshonig bei einem gemütlichen Frühstück sogar stressfreies Zeitung lesen und auch Kinder werden ihn mögen: es tropft nichts!

Preis: 4,10
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,40 €)
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Rapshonig - feinsteif und zart


Wenn man im Mai durch unsere Landschaften fährt, fallen einem die großen, gelben Rapsfelder ins Auge. Bienen können an solchen Standorten viel Pollen und Honig holen. Es entsteht dabei ein charakteristisch sehr heller, fast weißer Honig mit mildem Geschmack. Dies kommt auch durch den hohen Anteil an Traubenzucker (Glucose) zustande. Dadurch ist der Honig angenehm süß. Ich rühre den Honig, um während der natürlichen Kristallisationsphase die Kristallgröße möglichst klein zu halten. Daher wird der Honig weich und streichzart – oder in einem Wort: feinsteif! Durch diese Konsistenz garantiert der Rapshonig bei einem gemütlichen Frühstück sogar stressfreies Zeitung lesen und auch Kinder werden ihn mögen: es tropft nichts!

Preis: 6,50
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,63 €)
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Sommertrachthonig – feincremige Vielfalt


Unter Sommertracht fasse ich den Honig zusammen, der in den Monaten Juni und Juli geerntet werden kann. Hier ergibt sich eine Honig-Mischung aus Nektar und Honigtau. Mögliche Nektar-Trachtpflanzen sind Linde, Phacelia, Himbeere und Brombeere. Je nach Mischungsverhältnis von Nektar und Honigtau variiert die Farbe des Honigs von gelb bis zu einem Braunton. Im gleichen Maße  wie die Farbe variiert, verändert sich auch der Geschmack des Honigs von mild-süß bis zu herzhaft, dazwischen sind viele Nuancen möglich. Ich rühre den Sommertrachthonig ebenfalls, wie den Raps- und den Blütenhonig, um eine feincremige Konsistenz zu erhalten.

Preis: 4,30
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,42 €)
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Sommertrachthonig – feincremige Vielfalt


Unter Sommertracht fasse ich den Honig zusammen, der in den Monaten Juni und Juli geerntet werden kann. Hier ergibt sich eine Honig-Mischung aus Nektar und Honigtau. Mögliche Nektar-Trachtpflanzen sind Linde, Phacelia, Himbeere und Brombeere. Je nach Mischungsverhältnis von Nektar und Honigtau variiert die Farbe des Honigs von gelb bis zu einem Braunton. Im gleichen Maße  wie die Farbe variiert, verändert sich auch der Geschmack des Honigs von mild-süß bis zu herzhaft, dazwischen sind viele Nuancen möglich. Ich rühre den Sommertrachthonig ebenfalls, wie den Raps- und den Blütenhonig, um eine feincremige Konsistenz zu erhalten.

Preis: 6,80
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,66 €)
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Tannenhonig - aromatisch und zart-herb


Beim Tannenhonig wird der Siebröhrensaft der einheimischen Weißtanne (Abies alba) von Schild- und Rindenläusen aufgenommen und der Zuckerüberschuss unverdaut wieder ausgeschieden. Diese Ausscheidungen werden dann von den Bienen gesammelt und weiter zu Honig verarbeitet.
Tannenhonig ist selten, da in Deutschland kaum Tannenbestände vorhanden sind und auch nicht jedes Jahr die Lausdichte ausreichend ist. Diese Spezialität enthält mehr Fruktose und weniger Glukose und ist in der Färbung dunkelbraun. Auch hier spielt die Säure dem Zucker entgegen, sodass der Geschmack sehr aromatisch ist und eine zart-herbe Note besitzt.
Dem Tannenhonig wird zu Recht eine besondere Rolle bei den Honigen zugewiesen, da er rar ist und eine außergewöhnliche Geschmacksnote aufweist. Dieser Genuss kann leider nicht jedes Jahr geerntet werden.

Preis: 4,90
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,47 €)
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Tannenhonig - aromatisch und zart-herb


Beim Tannenhonig wird der Siebröhrensaft der einheimischen Weißtanne (Abies alba) von Schild- und Rindenläusen aufgenommen und der Zuckerüberschuss unverdaut wieder ausgeschieden. Diese Ausscheidungen werden dann von den Bienen gesammelt und weiter zu Honig verarbeitet.
Tannenhonig ist selten, da in Deutschland kaum Tannenbestände vorhanden sind und auch nicht jedes Jahr die Lausdichte ausreichend ist. Diese Spezialität enthält mehr Fruktose und weniger Glukose und ist in der Färbung dunkelbraun. Auch hier spielt die Säure dem Zucker entgegen, sodass der Geschmack sehr aromatisch ist und eine zart-herbe Note besitzt.
Dem Tannenhonig wird zu Recht eine besondere Rolle bei den Honigen zugewiesen, da er rar ist und eine außergewöhnliche Geschmacksnote aufweist. Dieser Genuss kann leider nicht jedes Jahr geerntet werden.

Preis: 8,50
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,82 €)
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Waldhonig – kräftig und würzig


Waldhonig ist ein Honigtau. Hierbei sammeln Bienen zuckerhaltige Ausscheidungen von Läusen. Diese zuckerhaltigen Ausscheidungen sind eine Mischung aus Fructose, Glucose, Saccharose, Maltose, Melizitose und weiteren Zuckern. Läuse sind auf Fichten, Tannen, Kiefern, Eichen, Ahorn und Linden zu finden.  Diese ernähren sich vom  Siebröhrensaft dieser Pflanzen. Je nach Anteil der Baumarten variiert der Geschmack des Honigs. In meinem Fall ist der Anteil der Nadelbäume als Trachtpflanzen deutlich höher, vor allem die Fichte ist dominant. Neben der Süße kommt beim Waldhonig ein Gegenspieler dazu, der den Geschmack verändert: die Säure! Alle Honigsorten beinhalten Aminosäuren (organische Säuren) z.B. Gluconsäure, Ameisensäure, Zitronensäure oder Oxalsäure, die man auch vom Rhabarber kennt. Jedoch ist der Anteil der Säuren im Waldhonig höher als im Blütenhonig. Dadurch ist Waldhonig weniger süß im Geschmack als Raps- oder Blütenhonige. Auch die Konsistenz ist beim Waldhonig anders: er bleibt länger flüssig.
Nur in manchen Fällen, wenn der Honigtau einen besonders hohen Anteil (>10%) des Dreifachzuckers Melizitose enthält, kristallisiert der Waldhonig ebenfalls schnell aus und das bereits im Bienenvolk. Das Schleudern dieses „Zementhonigs“ ist dann fast unmöglich.

Preis: 4,50
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,43 €)
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Waldhonig – kräftig und würzig


Waldhonig ist ein Honigtau. Hierbei sammeln Bienen zuckerhaltige Ausscheidungen von Läusen. Diese zuckerhaltigen Ausscheidungen sind eine Mischung aus Fructose, Glucose, Saccharose, Maltose, Melizitose und weiteren Zuckern. Läuse sind auf Fichten, Tannen, Kiefern, Eichen, Ahorn und Linden zu finden.  Diese ernähren sich vom  Siebröhrensaft dieser Pflanzen. Je nach Anteil der Baumarten variiert der Geschmack des Honigs. In meinem Fall ist der Anteil der Nadelbäume als Trachtpflanzen deutlich höher, vor allem die Fichte ist dominant. Neben der Süße kommt beim Waldhonig ein Gegenspieler dazu, der den Geschmack verändert: die Säure! Alle Honigsorten beinhalten Aminosäuren (organische Säuren) z.B. Gluconsäure, Ameisensäure, Zitronensäure oder Oxalsäure, die man auch vom Rhabarber kennt. Jedoch ist der Anteil der Säuren im Waldhonig höher als im Blütenhonig. Dadurch ist Waldhonig weniger süß im Geschmack als Raps- oder Blütenhonige. Auch die Konsistenz ist beim Waldhonig anders: er bleibt länger flüssig.
Nur in manchen Fällen, wenn der Honigtau einen besonders hohen Anteil (>10%) des Dreifachzuckers Melizitose enthält, kristallisiert der Waldhonig ebenfalls schnell aus und das bereits im Bienenvolk. Das Schleudern dieses „Zementhonigs“ ist dann fast unmöglich.

Preis: 7,50
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,72 €)
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Waldhonig gerührt – würzig und streichzart


Wie beim flüssigen Waldhonig, ist auch der gerührte Waldhonig zunächst ein Tauhonig und nach dem Schleudern flüssig. Durch Impfen des Honigs, das heißt dem Einleiten und Steuern der Kristallisation durch Einrühren kleiner Kristalle eines Impf-Honigs mit geeigneter, feinkristalliger Struktur, wird dieser Honig jedoch schön streichzart. Er verbindet damit das Herbe, Würzige und Aromatische des Waldhonigs mit der feincremigen Konsistenz der Blütenhonige. Besonders interessant also, wenn man bisher weniger süße Honige bevorzugt hat, aber auch mal in den Genuss eines streichzarten Honigs kommen will.

Preis: 4,50
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,43 €)
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Waldhonig gerührt – würzig und streichzart


Wie beim flüssigen Waldhonig, ist auch der gerührte Waldhonig zunächst ein Tauhonig und nach dem Schleudern flüssig. Durch Impfen des Honigs, das heißt dem Einleiten und Steuern der Kristallisation durch Einrühren kleiner Kristalle eines Impf-Honigs mit geeigneter, feinkristalliger Struktur, wird dieser Honig jedoch schön streichzart. Er verbindet damit das Herbe, Würzige und Aromatische des Waldhonigs mit der feincremigen Konsistenz der Blütenhonige. Besonders interessant also, wenn man bisher weniger süße Honige bevorzugt hat, aber auch mal in den Genuss eines streichzarten Honigs kommen will.

Preis: 7,50
(enth. 10,70 % MwSt.: 0,72 €)
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Wichtige Hinweise für Bestellungen:


1. Versandtermine nur Montag und Donnerstag
Da ich viel Zeit für die Bienen brauche, kann ich nur einmal pro Woche in der Saison  (Mai-August) und nur zweimal pro Woche außerhalb der Saison (September-April) Honig versenden. In der Saison ist der Versandtag immer montags. Alle Zahlungseingänge, die bis Montag 8 Uhr getätigt werden, können als Bestellungen berücksichtigt werden. Außerhalb der Saison werde ich auch donnerstags Honiglieferungen versenden. Dann können Bestellungen, die zwischen Donnerstag und Sonntag getätigt werden am Montag abgeschickt werden. Bei Bestellungen im Zeitraum von Montag bis Mittwoch geht die Ware am Donnerstag auf den Postweg.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis und garantiere, dass maximal 7 Tage zwischen Bestellung und Versand der Ware liegen.

2. Bezahlsystem
Von großen Onlineshops kennt man Bezahlsysteme wie paypal, Kreditkarten- und Lastschriftverfahren und viele weitere Möglichkeiten. Für kleine Shops sind nicht alle Verfahren möglich oder sinnvoll. Daher hoffen wir auf Ihr Verständnis, dass wir bei der Bezahlung die Vorkasse gewählt haben. Für Sie ist es einfach und bequem und für uns ist es ebenfalls eine gute, risikofreie Möglichkeit. Bei einer Bestellung können Sie darauf vertrauen, dass die Ware auch zu Ihnen geschickt wird.

3. Teilnahme an Entsorgungssystem
Gemäß der 5. Novelle der Verpackungsordnung muss ich, als Erstinverkehrbringer, meine Verkaufsverpackungen (Gläser, Versandkartons etc.) lizensieren lassen. Daher bin ich am Dualen System Zentek beteiligt. Dadurch wird für Sie die die Entsorgung der Verpackungen geregelt. Sie können einfach die Verpackungen nach Altpapier, Altglas und Gelbe Tonne/Gelber Sack trennen. Es handelt sich daher bei meinen Gläsern nicht um Pfandgläser, es findet jedoch ein Recycling statt.

4. Versand- und Verpackungskosten
Die Kosten für den Versand der Ware hängen von der bestellten Menge ab. Wir verschicken die Gläser in Versandkartons, die einen sicheren Transport gewährleisten. Diese Kartons sind für 6 Gläser Honig ausgelegt. Bei einer Bestellung zwischen 1-6 Gläsern sind die Kosten (6,50 €) immer gleich hoch. Ab 7 Gläsern erhöht sich das Porto auf 8,00 €, da wir zwei Kartons bestücken müssen und das Gesamtpacket mehr Umfang und Gewicht hat. Ab 13 Gläsern steigen die Kosten auf 10,00 € an.

5. Umsatzsteuersatz
Da es sich bei meinem Betrieb um Landwirtschaft handelt und ich meine Urproduktion zum Kauf anbiete, liegt der Steuersatz pro Glas bei 10,70 %. Wundern Sie sich also bitte nicht, dass der Betrag der Mehrwertsteuer daher etwas ungewöhnlich ist.